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   Moderne Iduna
 
Das offene Geheimnis der Götter gelüftet: Idunas Äpfel machen die Götter unsterblich !
 
Iduna ist die liebliche Göttin der unsterblichen Jugend, die Tochter des Zwerges Iwaldi.
In der Edda der Nordländer verbirgt Iwaldi, der Zwerg des Todes, das Leben in den Tiefen des grossen Ozeans, und dann sendet er es zur richtigen Zeit hinauf in die Welt. Dieses Leben ist "Iduna", die schöne Jungfrau, seine liebliche Tochter. Sie ist die Eva der skandinavischen Lieder, denn sie gibt den Göttern Asgards von den Äpfeln der sich ewig erneuernden Jugend zu essen. Aber anstatt für solches Tun verdammt und zum Sterben verurteilt zu werden, wie man es von anderen Mythen gewohnt wäre, verleihen die Götter die dadurch sich ständig erneuernde Jugend, jährlich der Erde und den Menschen, nach jedem kurzen und süssen Schlaf in den Armen des Zwerges. Iduna wird aus dem Ozean emporgehoben, wenn Bragi, der Träumer des Lebens, ohne Fehl und Tadel, schlafend die stille Wasserwüste überquert. Bragi ist die göttliche Ideation des Lebens und Iduna die lebende Natur - Prakriti, Eva.
In der Edda heisst es, sie habe „Leben" in der Tiefe des Ozeans versteckt, so wie ihr Vater und als die richtige Zeit dafür kam, habe sie es noch einmal der Erde zurückerstattet. Sie war die Gattin des Bragi, des Gottes der Dichtung; ein sehr bezaubernder Mythos. Wie Heimdall, „von neun Müttern geboren", steigt Bragi bei seiner Geburt auf dem Kamm der Welle vom Grund des Meeres empor. Er heiratete Iduna, die unsterbliche Göttin, die ihn nach Asgard begleitet, wo sie jeden Morgen die Götter mit den Äpfeln der ewigen Jugend und Gesundheit verwöhnt. EW
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   Die Loki-Lüge 
Es hat etwas von System, wenn viele Menschen meinen unsere Geschichte fange erst vor 2000 Jahren an !

von Erilar Wolf

An den grasbewachsenen und von grünem Buschwerk umgebenen Ufern der Schlei, nahe des germanischen Ortes Eckernförde gelegen, konnte man in diesen Tagen des öfteren die here Gestalt des allseits hochverehrten und mancherseits sogar von vielen mit inniger Zuneigung betrachteten Erilars Hans-Hauke Arneby mit sorgenvoll umwölkter Stirn einherwandeln sehen.

Seit geraumer Zeit wollte die in ihm sonst gewohnte Heiter- und Arglosigkeit nicht mehr so recht aufkommen. Seine Freunde und auch im allgemeinen seine ihm anvertrauten Volksleute, gingen ihm mehr und mehr aus dem Wege, trauten sich auch oft nicht mehr ihm den Blick zu erwidern , doch sie waren alles Menschen, die man mögen musste, ihres geraden, aufrechten Wesens wegen und auch der Gewissheit wegen, dass Verlass auf sie war. So war es bislang.

Was geschah also um ihn herum? Seit einigen Jahren kamen Fremde in die Gegend und sprachen hauptsächlich den Frauen von einem neuen Gott. Einer der aus der Wüste, aus fernen Landen kam. Er Hauke, hatte bis heute nicht richtig verstanden was da los war, denn bislang hatte sich keiner getraut mit ihm darüber zu reden, denn schliesslich war er der Hohepriester der Asen und besonders der beiden Blutsbrüder ODIN und LOKI. Die beiden machtvollen und weisen Götter der Väter und deren Väter und deren und deren und deren Väter.

Immer weniger seiner lieben heimatgestandenen Freunde kamen auch zu ihm um sich ein Kraut oder einen Trank gegen eine sie belästigende Unwohlsamkeit zu holen, denn er war nicht nur Priester, sondern auch der obere aller Heil- und Pflanzenkundigen. Er sah mit grosser Sorge, wie immer mehr der von Generation zu Generation überlieferten Gesänge der germanischen Götterwelt verschwanden. Etwas musste geschehen und das schnell. So raffte er sich auf um zu sehen, wie es in den Nachbardörfern bestellt war, ob sich dort die selben Wandlungen zutrugen oder ob es dort weniger Anzeichen der seltsamen Gottesbringer gab. Hauke war nun schon den ganzen harten Winter unterwegs und wo er auch hinkam, dass gleiche Bild. Er besprach sich mit den Erilaren und Druiden die er auf dem Wege vorfand und keiner wusste Rat. Die Prediger des neuen Gottes wandten viel List und Täuschung an und die besonders reinen und keuschen germanischen Mädchen und Frauen fielen diesen hinterhältigen Sprüchemachern leicht anheim und schenkten allen doch ach so rührenden Geschichten von dem leidenden Gott, sehr rasch Glauben und wandten sich Odin, Loki und den Asen in immer schneller werdendem Rhytmus ab. Dies wurde noch schneller, als die neuen Gottesbringer Macht erreichten und einfach die Köpfe derer abschlagen liessen, die sich den neuen Gottheiten verweigerten. So wie es dem germanischen Volke der Sachsen geschah, dort wurden an einem Tag tausendfünfhundert treue Menschen geköpft.

Schliesslich wurde den weisen Männern um Erilar Hans-Hauke Arneby doch allmählich das ganze Ausmass des Wandels klar und die Dimension der Zerstörung ihrer angestammten, von den Urvätern ererbten Welt. So kamen sie zu dem Schluss, dass nur noch in Stein geschlagene Wahrheiten, die Lügen der neuen Prediger überleben könnten und jeder von ihnen, an seinem angestammten Ort, solle sich mit Hingabe und Aufopferung dem Bestand der germanischen Werte und deren Geschichte widmen. So wurde es beschlossen und so wurde es gemacht. Alle Erilare, an erster Stelle diese, denn sie waren die Hohenpriester und auch alle Druiden suchten nun sorgfältig geeignete Steine aus um in ihnen weise und mächtige Runen einzuritzen, die von den Welten der Germanen berichteten die sich in neun Welten unterteilen. Asgard und Wanaheim sind die Welten der beiden germanischen Göttergeschlechter, der Asen und der Wanen. Lichtalfenheim, ist das Welt der Lichtelfen. Die Menschenwelt ist Midgard und östlich davon in Utgardie Welt der Riesen (Jötunheim). Im Süden grenzt das Feuerland Muspelheim an die Welt der Menschen. Die Welt der Dunkelelfen ist Svartalfheim. Hierzu gehört auch das Zwergenland Nidavellir. Die Welt der Toten Hel, so genannt da Lokis Tochter Hel dort Herrscherin über alles ist, beherbergt alle, die nicht nach Walhalla kamen. Darunterliegt die tiefste aller Welten - das kalte und dunkle Nifelheim.

Erilar Hans-Hauke hatte vor allem in seinem Stein, in welchen er die Überlieferungen seiner Vorfahren die ebenfalls durch viele Generationen hindurch hochverehrte Erilare waren ritzte, ein persönliches Bedürfnis klar in den Mittelpunkt seiner Arbeit gestellt. Ihm ging es darum, den grössten und mächtigsten Gott, Blutsbruder Odin's, den allseits geliebten Loki vor den üblen Verfälschungen der neuen Gottesbringer zu retten, denn diese hatten ganz klar erkannt, dass ihnen Loki gefährlich werden könnte in ihrem frevelhaften Bestreben, die alten germanischen Götter gegen neue auszutauschen. Warum konnte gerade Loki diesen gefährlich werden? Weil er der Gott war, der keinem der beiden Göttergeschlechter angehörte, der weder Ase noch Wane war. Loki war ein Thurse aus dem Universum der Riesen. So eine Figur konnte deshalb gefährlich werden, weil sie nicht in die naive Welt der neuen Gottesbringer passte die recht einfach aufgebaut war. Oben ein Himmel und in der Mitte eine Scheibe und darunter die Hölle.

Wenn nun Loki aber aus einem anderen Universum kam, dann kam das ganze falsche Gebäude der neuen Götterbringer ins wanken. Was war denn das für ein Universum? Gab es vielleicht noch mehr davon. Wer bewohnte dies Universum, wer waren die dortigen Götter? All das wollten die neuen Götterbringer nicht, dass es gefragt wurde und so versuchten sie aus Loki einen Halunken zu machen, der das Schlechte in sich darstellte. Ganz im Gegensatz zur Wahrheit. Denn Loki war es der aus Odin den mächtigen Kriegsherrn machte, indem er ihm Gungnir, einen Speer schenkte, der niemals sein Ziel verfehlte. Auch war es Loki, der Odin einen Ring schenkte, den Draupnir, der sich ständig erneuerte und somit zum Hort grossen Reichtums Odins wurde. Selbst Thor, bekam von Loki den goldenen Hammer Mjölnir geschenkt, der Thors Feinde durch Blitzschlag vernichtete und ihn unüberwindlich machte. Nicht zu vergessen, schenkte Loki Odin auch seinen Sohn Sleipnir, Sleipnir war ein achtbeiniges, edles Pferd, welches Loki einst als er sich in eine Stute verwandelte, gebar. Alle diese Beweise der Zuneigung zu den Asengöttern, veranlassten Odin, Loki in die Götterfamilie der Asen aufzunehmen und ihn zu seinem einzigen Blutsbruder zu machen. Diese hohe Ehre wurde Loki zuteil, weil er ein ausgesprochen grosszügiger und mächtiger Gott war, der aus einem anderen, benachbarten Universum stammte und sich in der Gesellschaft der Asen sehr wohl fühlte. Dort war er nämlich hochgeachtet und sein Rat sowie auch seine Tat, war den Asen stets willkommen. Alle anderen Geschichten, die man in den Überlieferungen lesen kann, sind gemeine Fälschungen, die nur ein Ziel haben, die überragende Gestalt Lokis zu beschmutzen, damit niemand genauer hinsieht, wer dieser enorme Gott eigentlich ist. Er ist mehr als alle anderen zusammen. Doch ist er auch bescheiden, was sich darin ausdrückt, dass er die anderen mächtig machte und nicht sich selbst in den Mittelpunkt des Geschehens stellt.

Ich, Erilar Wolf, der diese Geschichte aufgeschrieben hat, habe den Stein, des Erilar Hans-Hauke Arneby mit seinen eingehauenen Runenwahrheiten in meinem Haus gut beschützt verwahrt. An dem Tag, an welchem die neuen Götterbringer ihr Gesicht verlieren und jeder die Lüge hinter der sie sich verstecken, erkennen kann, an diesem Tag wird der Stein des Erilar Hans-Hauke wieder auf seinem angestammten Platz zu sehen sein und allen davon künden, wie gross und mächtig, erhaben und gut LOKI ist.

Ek Erilar Wolf

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 Wertmesser der verschiedenen Religionen erforderlich ?

  Worauf sind wir eigentlich so stolz? Dass wir moderne Menschen sind? Kaum, denn wir sind so ziemlich dass scheusslichste was die Schöpfung je hervorgebracht hat. Und womit fing das an? Meiner Meinung mit dem Erscheinen der beiden grossen, verkündenden Religionen. Diese praktizierten den einfachen Glaubenstest, willst Du nicht meiner Religion angehören, bist Du schlecht und ich schlag Dir dafür den Kopf ab, willst Du also Deinen Kopf oben behalten, akzeptiere gefälligst meinen Glauben. Jeder hat wohl noch in Erinnerung was er diesbezüglich in der Schule gelernt hat bezüglich der 1500  Sachsen, die geköpft wurden, weil sie ihrem angestammten heidnischen Glauben nicht abschwören wollten um Christen zu werden. 

Natürlich ist das sehr vereinfacht, doch Christentum un Islam, verfuhren und verfahren beide nach dem selben Muster, die einen mehr versteckt heutzutage und die anderen offener. Doch wenn die Christen wüssten, dass es unter den Angehörigen des Volkes, dem ihr Jesus angehört, nämlich den Juden, nicht wenige gibt, die da glauben, dass die Christen nichts weiter als Juden zweiter Klasse sind. Schliesslich haben die Juden und die Christen, das alte Testament gemeinsam. Doch Jesus ist für die Juden eher ein Terrorist und den lassen sie gern den Christen. Im Stillen, lächeln sie aber über die dummen Christen, die nicht gemerkt haben, dass sie dem Petrus auf den Leim gegangen sind. Sie gaben ihre schöne Natur-Religion auf um einem Märchen hinterherzulaufen. Dem Märchen vom liebenden Gott, komisch nur, dass der soviel irdisches Leid zulässt.

Da wurde damals damit gearbeitet, dass dieser Jesus, der niemals etwas anderes als ein Jude sein wollte und hoffentlich sogar der beste, denn seine Anhänger nannten ihn auch gern den Rabbiner, also das dieser Jesus ein Wunderheiler war. "Stehe auf und wandle" usw. Doch mal ganz ehrlich, wenn jemand wirklich die Gabe hat, andere Menschen von ihren gesundheitlichen Qualen zu befreien und ihre Krankheiten zu heilen, hat dann nicht dieser, der Heiler, die moralische Pflicht, vierundzwanzig Stunden am Tag unterwegs zu den Kranken zu sein und diese zu heilen?

Da war dann der Jesus doch eher ein fauler Heiler.

Ohne diese grossen, verkündenden Religionen, wäre mit Sicherheit unsere heute Welt nicht so kontaminiert und ausgebeutet. Denn die altangestammten Religionen waren fast alle Natur-Religionen, sprich naturverbunden. Dort hatte man Respekt vor Pflanzen und Bäumen. Heute rodet man den ganzen Regenwald in Brasilien schonungslos ab und zerstört damit die Lunge des Planeten. welch ein Wahnsinn, dass machen Christen, Germanen hätten sowas nie gemacht, da wären deren Erilare und Druiden entschieden eingeschritten und hätten so einen Blödsinn gar nicht erst angefangen.

Es gibt kaum dümmere Religionen wie die der Christen und des Islams. Denn wenn es einen Schöpfer gibt, dann hat der alle Wesen geschaffen, warum muss man dann den anders denkenden töten? Wir stammen doch alle aus derselben Quelle oder nicht? Doch das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Erilar Wolf

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