P r o i l l a p e l  

Minen-Exploration in Chile  

Erfahrungsbericht   

Gute Explorationsresultate auch in der Gegend um Salamanca, 4. Region Chiles
 
 
 
Rechts, etwas unterhalb der Bildmitte, kann man etwas Gold erkennen Im unteren Teil, auf der reschten Seite des Bildes befindet sich etwas Gold Die beiden oberen Steine enthalten Gold, der untere nicht, er sieht nur so aus.
Goldhaltiges Gestein aus der neuesten Mine in der 4. Region. Ebenfalls aus der 4. Region Die Gegend ist sehr schön, aber auch sehr gefährlich, besser man nimmt die Flinte und den Revolver mit.
 
Hier wird mit einer kleinen Trockenkonzentrierungsmaschine ein Konzentrat erstellt um die Abbaufähigkeit des Materials zu prüfen Dies Material wurde für gut befunden mehrere hundertausende von Tonnen. Leichter Zugang. Strasse vorhanden Ein grosser Goldnugget, wie er nur selten gefunden wird. So ein Prachtstück kann man ohne weiteres mit dem Metalldetektoren ausmachen.

 

 

 

 

 

 

 

EL INKA, eine von Dr.Weber-Hill entdeckte Goldmine, aus der Zeit der Inkas. 6. Region Chiles.  Man sieht noch deutlich  die  Bearbeitungsspuren der Indianer. 

 

 

Dr. Weber-H. mit einem 50 Tonnen schweren Bulldozer mit verstellbarem Niveau, um auch noch in steilem Gelände gerade Wege zu bauen Hier mit einem Mineral-Fund von besonderer Bedeutung. Der Brocken besteht aus reinem Naturkupfer. In EL INKA musste auch ein schwerer Bagger ran, denn eine Mine ohne Weg, ist nur die Hälfte wert.

 

 

Schweres Gerät im Einsatz in "EL INKA" (oben)

 

 

 
Ein Probestollen wird per Hand in den harten Granit gearbeitet Mitglieder der Crew um Dr.Weber-H. in EL INKA. Rechts im Bild: Dr.Wolf Weber-Hill Roderich, der deutsche Vorarbeiter

 

 

 

 

Dies ist eine der Kupfer- und Goldadern, der Mine EL INKA. Das blaue Material, hat einen hohen Kupfer- und das braune, einen hohen Goldanteil.

 

 

 

 

Die schweren Steine, die die Inkas über den Mineneingang wälzten, werden mit hydraulischem Gerät gelockert und entfernt. Langsam wird der Stollen sichtbar Dr.Wolf Weber-H. freut sich über den guten Fortgang der Arbeiten

 

 

 

 

Typisches Minen-Explorationscamp hier: EL INKA. Manuel Escobar, links und Dr. Wolf Weber-H., rechts Um EL INKA zu entdecken, musste Dr.Wolf Weber-H. wie ein Fuchsjäger vorgehen, der lange nur die Exkremente des Fuchses findet, daher weiss er zwar, dass der Fuchs da ist, jedoch kann es dauern, bis er ihm gegenübersteht.. Hier mit Camp-Zelt. Sieben Monate hatte die Exploration gedauert. Auch in Chile gibt es Diamanten. Dr.Wolf Weber-H. fand einige, die er mittels Bromoform als solche klassiefizieren konnte. Natürlich nicht so schön wie der abgebildete.

 

 

 

 

Der Mann der verhindert, dass die Diamanten Chiles anerkannt werden. Nicky Oppenheimer, Chef des Oppenheimer Kartells, welches wirtschaftlich mächtiger als die Vereinigten Staaten von Amerika ist.

 

 

 

 

Die deutsche Archaeologin Seelenfreund, bescheinigte Dr.Weber-Hill, die Echtheit des Fundes, denn die Inkas bedeckten ihre Minen immer mit grossen Steinhaufen, ( Bild), wenn sie diese verliessen. Wie man auf dem Bild deutlich erkennen kann, gibt es auf EL INKA auch ein grosses Vorkommen an Kaolin. (Weisser Fleck) im Bild. Besonders im Gebiet der Mine EL INKA, kam die Kuhhornhälfte zur Exploration des recht schwierigen Terrains, zum Einsatz, denn es gibt dort genügend Wasser.

 

 

 

Dr.Weber-Hill kann auf eine jahrelange Erfahrung im Zusammenhang mit der Exploration von Mineralien zurückblicken, diese Erfahrung liess auch das Projekt Illapel entstehen.

 

 

 

 

Das Umfeld des Projektes Illapel, sowie im dritten und vierten Bild, Edelmetall-Fundstätten im Projektgelände. 

 

 

 

 

 

Gefährliche Explorationsfahrt, da es an der Seite mehrere hundert Meter steil bergab geht Im Projekt vorgefundener alter Stollen, der aus Finanzgründen verlassen wurde, wie sich später herausstellte Auf dem Weg zum Projekt. Eine Sicht die ahnen laesst, dass man noch hoch in die Berge muss. Eine sogenannte Seife mit reichhaltigem Goldvorkommen im Projektgelände entdeckt. Mit dem Geländewagen durch dick und dünn. Hier durch einen Wasserlauf, der sich plötzlich auftat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Exploration near the Myra Falls mine. The mines are located in a stratigraphic sequence of volcanic rocks over 6km long and 450m thick.

Gold wie es im Projektgebiet vorkommt, in Quarz verkrustet. Sehr schwer zu finden.

Dr.Webers Explorationswerkzeug: Kuhhornhälfte, Eisenscheibe, Hammer, starke Lupe x20. Doch das wichtigste Werkszeug bei der Exploration ist eine feine Spürnase.

Manchmal kommt auch ein Mula nicht dorthin, wo man eine Mine vermutet, da hilft dann nur in den Geldbeutel greifen und einen Hubschrauber mieten.

 

 

 

Heutzutage wird allermodernstes Gerät zum Einsatz gebracht um die wertvollen Metalle zu finden. Hier im Bild ein amerikanischer Metalldetektor Das sicherste Fortbewegungsmittel in den Bergen ist das Mula, eine Mischung aus Pferd und Esel. Mulas sind kleiner als Pferde, aber, besonders im steilen Gelände, sicherer. Zu Tal gehende Gewässer müssen besonders genau untersucht werden, hierzu kommt eine uralte Indianertechnik zur Anwendung. Das Waschen von Mineralien mittels einer Kuhhornhälfte.

 

 

   

Die neueste Entdeckung Dr.Weber-Hill's in der Nähe Santiagos. Weg vorhanden, leichter Abbau möglich.

 

 

Minengelände morgens um 5.00Uhr, der Nebel produziert eine Sensation als ob es sich um ein Meer mit Inseln handelt

 

 

 

 

     
  Tunneleingang zu einer hochwertigen Goldmine in der Nähe Santiagos. 1.5 Std. Fahrt Die durchschnittliche Ley ( Goldgehalt pro Tonne Material ) beträgt 11gr/t was sehr viel ist. Denn man spricht ab 2gr/t von einer Mine. In diesen Stollen, die in drei Ebenen übereinander existieren, kann man die Adern besonders deutlich erkennen und ihre Ausrichtung verfolgen Die Mine wurde in der Vergangenheit in ihren verschiedenen Ebenen, bislang nur von kleinen Mineneigentümern abgebaut  

 

 

 

 

 

 

 

Heute kann man keine reichen Goldminen mehr finden, denn dort  wo es die gäbe, muss man erst einmal einige millionen Dollar in Infrastruktur investieren.

 

 

Berichterstatter Dr.Wolf Weber-Hill

 

 

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Sie mich ? " Ohne Worte sah sie ihn daraufhin eine Weile an und er fühlte eine seltsame, fasst erotische Spannung in sich aufsteigen. Ein Gefühl der Wärme, unerklärlich, denn die Frau ihm gegenüber war alles andere als eine Sexbombe. " Komm' erst mal rein Du Sohn der Sonne, ich habe schon lange Zeit auf Dich gewartet. " Damit liess sie ihn an sich vorbei ins Haus eintreten. Hans-Heinrich war sehr irritiert. " Wenn ich Dich =Sohn der Sonne= nenne, dann hat das natürlich mit unserem Geschäft nichts zu tun, sondern ist etwas absolut ganz und gar anderes." Immer noch nicht hatte Hans-Hein ihr gesagt wer er sei, doch sie sprach vom Geschäft und von einer merkwürdigen Kondition, die er haben sollte, als Sohn der Sonne, alles sehr merkwürdig. Lange sah sie ihn nun wieder an und er hatte das Gefühl, dass sie in sich und auch in ihn hineinlausche, doch dann lächelte sie und sagte ihm etwas, was ihn zunächst glauben liess, es sei besser sofort zu gehen, denn die Frau schien total verrückt. Denn sie sagte nichts anderes als: "Ich bin die Mutter und gleichzeitig auch das Zentrum des Universums !" Danach fasste sie den verblüfften Hans-Hein bei der Hand und sprach in ruhigem Ton weiter: " Du brauchst Dich nicht zu erschrecken, denn ich habe Dich seit langem erwartet um Dich "IHNEN" zu eröffnen, denn Du sollst von "IHNEN" in Zukunft ab und zu und nur  zu Deinem besten, geleitet werden. " Dann trat sie hinter ihn und berührte ihn in einer eigenartigen, doch sanften Art am Hinterkopf. Er war am meisten über sich darüber erstaunt, dass er dies alles mit sich geschehen liess. Wieder spürte er die seltsame, angenehme Wärme in sich aufsteigen, die ihm ebenfalls völlig unerklärlich eine Gänsehaut und einen Schauer zugleich am ganzen Körper produzierte. Dann sagte die Dame, die Heidrun genannt werden wollte, dass er mit seiner Bärbel schon dreimal verheiratet gewesen sei, in voraufgegangenen Leben. Einmal sogar sehr glücklich, damals hiess seine Bärbel natürlich nicht Bärbel, sondern "Aisha" und sie lebten in der Gegend des heutigen Persien.
Aber das alles war noch nichts im Gegensatz zu dem, was noch kommen sollte. Heidrun erklärte ihm nun als sei es ganz normal, dass er   alles ver-
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stände wovon sie sprach, dass Hans-Herbert auch ein hohes Lichtwesen sei, genau wie seine Frau Bärbel. Scheinbar kannte sie die ganze Familie. Obwohl Hans-Heinrich immer noch nicht gesagt hatte wer er sei, denn er war viel zu verdattert, um sich vorgestellt zu haben. Heidrun erklärte ihm nun, dass sie eine bekannte Hellseherin sei, zu der die einflussreichsten Politiker und Wirtschafts-Magnaten kamen um  Rat vor wichtigen Entscheidungen bei ihr zu suchen, denn sie würde sich niemals irren. Hans-Heinrich war erstaunt, dass er noch nie von ihr gehört hatte. Diese Heidrun nun eröffnete ihm: " Es ist jetzt die Zeit gekommen, dass "SIE" Dich besuchen werden, denn "SIE" wollen Dich hohes Lichtwesen kennen lernen. Du wirst also in den nächsten Tagen des nachts Lichter am Himmel sehen, die nur Du und Deine Frau sehen können, allen anderen, bleiben diese Lichter jedoch verborgen. " Sie stellte nun, als ob nichts gewesen wäre, guten Kuchen auf den Tisch und servierte einen starken Kaffee dazu und begann nun endlich vom Geschäft zu reden, dessentwegen er eigentlich hergekommen war. Hans-Heinrich hielt es für klüger mitzumachen, bevor diese Heidrun auf noch verrücktere Gedanken kam. Doch irgendwie erhielt sich in ihm die Spannung, die ihm seit Eintreten in dies Haus umfangen hatte und bei seiner Heimkehr erzählte er Babsi davon, die sich sehr besorgt zeigte.
Tage später, fasst hatte er die Begebenheit mit der Hellseherin Heidrun schon wieder vergessen, denn er hatte die Finanzierung, die diese wünschte, relativ schnell abwickeln können und andere wichtige Sachen, die er auf seinem Schreibtisch liegen hatte, verdrängten die Erinnerung an die seltsamen Eröffnungen, die ihm die Dame zuteil haben werden liess.
So kamen sie, seine Bärbel und er, ungefähr zwei Wochen später, abgespannt vom langen Arbeitstag nach Hause und obwohl es schon dunkel war, musste noch Wäsche gewaschen werden. Auch wenn dies mittels einer modernen Waschmaschine von Siemens geschah, bedeutete es doch immer
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noch sehr viel Arbeit, denn Bärbel liess immer einen ganzen Haufen Wäsche zusammenkommen, bevor sie sich drangab, diese zu waschen.
Hans-Herbert hatten sie gleich schlafen gelegt, er war den ganzen Tag über bei seiner Oma gewesen. Auch wenn es, wie schon erwähnt, draussen schon dunkel war, mussten sie noch die Wäsche im Garten, hinterm Haus, zum Trocknen aufhängen.
Hinter dem adretten Einfamilienhaus der Puschmanns, welches in einer sogenannten Luxussiedlung stand, gab es ein gerade abgeerntetes Maisfeld. Anschliessend an dieses, sah man den dunklen Schatten des nahen Waldes, der sich klar gegen das etwas hellere, sternenbesäte Firmament abhob. Obwohl sie damit beschäftigt waren, die Wäsche auf die Leine zu hängen, sahen sie es beide gleichzeitig, da über dem Wald, da bewegte sich etwas, etwas was dort sonst nie zu sehen war. Es tauchte ein intensives, orangefarbenes, jedoch nicht sehr brilliantes Licht dort über ihm auf. Merkwürdigerweise war kein Geräusch zu hören, absolute Stille. Das Licht näherte sich langsam und ausserordentlich ruhig. Es kam direkt auf sie zu. Sie liessen die Wäsche nun, wo sie war und sahen nur noch dem Licht entgegen. Zunächst noch ohne weitere emotionelle Beteiligung, nur sehr neugierig. Doch dann wurde ihnen schnell klar, dass hier etwas ausserordentliches vor sich ging. Jetzt war das " O b j e k t " schon so nahe, dass man verschiedene Lichter unterscheiden konnte. Man sah am oberen Teil des Hauptlichtes, orangene Farbtöne, die nach unten heller werdend, schliesslich in einem klaren Blau endeten. Sprachlos sahen sie dem eindrucksvollen und einmaligen Schauspiel zu.
 
Nun schwebte das Licht in nur noch einhundert Metern Entfernung vor ihnen. Sie waren vor Staunen stumm und glaubten nicht, dass sich dies alles wirklich vor ihren Augen abspielte und noch weniger wollten sie glauben, dass dies real sei, doch das Licht kam immer noch weiter auf sie zu. Wegen
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der Dunkelheit konnten sie die Umrisse des Flugkörpers nicht genau erkennen, sondern nur die schwache Silhuette eines grossen Gegenstandes, der sich vor Ihnen in der Luft befand. Das ist so zu verstehen, als wenn einem des nachts ein Auto entgegenkommt, da erkennt man auch nur die Scheinwerfer und nichts von dessen Form.
Wenn das = O b j e k t = keine Lichter gehabt hätte oder nicht so viele, dann wäre sicher mehr zu erkennen gewesen, so aber war es unmöglich die Form des Flugkörpers zu bestimmen. In etwa dreissig Metern Entfernung von ihnen, blieb das Ding nun stehen. Hinter einigen der Lichter, die auch sowas wie grosse Fenster gewesen sein konnten, sah man Bewegungen, die aussahen wie Schatten, aber nicht sehr starke, eher feine.
Der Flugkörper stand immer noch über dem abgeernteten Maisfeld, ein paar Meter von ihrem Jägerzaun entfernt, der das Haus umgab. Hans-Heinrich wollte spontan über den Zaun klettern und sich das ganze einmal gründlich aus der Nähe angucken, denn er empfand seltsamerweise keinerlei Angst vor dem unbekannten Fluggerät und seiner möglichen Besatzung, sondern nur grosse Neugier und fast eine Freude darüber, dass dies Ding nun hinter seinem Haus stand. Bärbel jedoch sah das ganz anders und hielt ihn so gut fest, wie sie konnte, indem sie ihre Arme um ihn schlang und fast hysterisch schrie: " Geh" nicht, das Ding ist riesig und wirkt gefährlich, wer weiss was dahinter steckt! " Mit aller Kraft versuchte sie zu verhindern, dass sich Hans-Hein befreite und schrie weiter: " Die werden Dich mitnehmen, denk auch an unseren Sohn! " Tatsächlich war das Objekt höher als ihr Haus, doch auf Hans-Hein wirkte es faszinierebd und absolut harmlos, deshalb versuchte er weiter sich von seiner Frau zu lösen und als es ihm schliesslich gelang, rannte er sofort zum Zaun um über diesen zu klettern.
Doch genau in diesem Moment kam wieder Bewegung in den Flugkörper, so als ob er nur darauf gewartet hatte, bis dass das Schauspiel vorbei war, welches Hans-Hein und seine Frau abgegeben hatten. Das Objekt entfernte
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sich nun genau so langsam und ruhig wie es gekommen war, nur nun in entgegengesetzter Richtung. So blieb ihnen nichts weiter übrig als ihm hinterherzustarren, bis die Lichter am Horizont verschwanden.
Jetzt kam Bewegung in Hans-Hein. Er sauste schnurstracks ins Haus zum Telefon und rief sofort den nächstgelegenen Flughafen an. Es war der bekannte Grossflughafen KÖLN / BONN. Doch dort hatte niemand etwas von einem solchen Flugkörper bemerkt. Genausowenig wie die Polizei, die ihm noch obendrein riet, nicht so viel zu saufen.
Das gleiche Glück war ihm bei dem kleineren Flughafen HANGELAR beschert, der nur zehn Kilometer weiter weg war. Dort hatte er sogar Freunde, doch auch diese hatten nichts besonderes bemerkt. Alles sehr merkwürdig, denn der Luftraum um Bonn, gehörte zu der Zeit zum best überwachten Luftraum Deutschlands, da Bonn provisorische Landeshauptstadt war. Aber niemand hatte etwas gesehen. Kaum zu glauben. Auch keiner von seinen Nachbarn, die sonst immer alles mitbekamen, hatte Notiz von dem Geschehn genommen.
Da dämmerte es Hans-Heinrich langsam, dass es sich bei diesem mysteriösen Vorgang wohl um den von der Hellseherin Heidrun angekündigten "Besuch" handelte. Den "Besuch" derer, die angeblich fortan Hans-Heinrich leiten und begleiten sollten. Denn was hatte die Heidrun noch gesagt? " Nur sie würden die Lichter sehen können und niemand sonst ! " und dies war hier ja wohl offensichtlich der Fall.
Doch warum waren die seltsamen Besucher wieder verschwunden ohne sich zu zeigen? Warum hatten sie nicht das gemacht, was Heidrun angekündigt hatte, nämlich, dass sie ihn, Hans-Heinrich kennenlernen wollten oder hatten sie es etwa doch gemacht und sie hatten nur nichts davon bemerkt? Wie war es später zu erklären, dass er Schwierigkeiten hatte, sich an einige dieser so imposanten Augenblicke zu erinnern, stattdessen blieb seine Erinnerung an die Zeit,
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während das Objekt nahe des Zaunes stand, verschwommen. Er empfand dies als absolut ungewöhnlich, da er sonst ein ausgezeichnetes Gedächtnis besass. Viele Fragen und keine Antwort. Zumindestens lies dies nun jedoch die Gestalt der Hellseherin Heidrun in einem andren Licht erscheinen und man konnte sie nicht mehr einfach als Verrückte abtun. Doch obwohl es nun eigentlich am nächstliegenden gewesen wäre, diese Dame wieder einmal zu besuchen, zögerte er und nahm schliesslich davon Abstand. Später erfuhr er, dass es weltweit doch noch mehre Personen gab, denen ähnliches geschah und dass alle merkwürdigerweise ihren bisherigen Lebensraum verliessen und sich in einem anderen Land niederliessen oder jedenfalls fern von ihrem Heimatort, sowie auch die Puschmanns. Es ist anzunehmen, dass der Besuch des Flugkörpers etwas damit zu tun hatte, oder zumindestens jedoch schon bestehende Pläne zu einer Auswanderung konkretisierte. Seltsam dabei ist, dass alle in die südliche Hemisphäre der Welt gingen ohne eine plausible Erklärung dafür zu haben. Man kann annehmen, dass sie durch unbekannte Kräfte in ihreren Handlungen beeinflusst wurden, wie es sich bei Untersuchungen an Menschen, denen ähnliches widerfuhr, heraustellte. Diese Menschen konnten sich unter Hypnose an die Vorgänge dann genau erinnern und sprachen von ausserirdischen Wesen, mit denen sie in Kontakt getreten waren.
Doch zurück zum Ereignis. Bei einer näheren Untersuchung des Geländes hinter dem Zaun seines Hauses, dort wo das Flugobjekt verweilt hatte, kam auch nichts zutage was einen Hinweis auf das Geschehen gegeben hätte. Kein verbranntes Gras oder irgendwelche Abdrücke, einfach nichts. Das Objekt war kein Spielzeug gewesen, es war riesengross, jedenfalls grösser als sein Haus und das war nicht gerade klein. Er fühlte sich sehr unwohl in seiner Haut, es musste doch etwas geben, was man finden konnte, wenigstens einen kleinen Hinweis. Wenn er dies nicht alles zusammen mit seiner Frau erlebt hätte, würde er sich nicht einmal getraut haben, jemanden davon zu erzählen, so absurd kam ihm nun alles vor. Ausserdem war er seiner Frau immer noch nicht grün darüber, dass sie ihn, nicht gehen lassen hatte, so eine Chance gab es nur einmal im Leben, immer hatte er wissen wollen was hinter den sogenannten UFO's steckte und wenn er dann einmal eines zu Gesicht bekam, mischte sich die Bärbel ein und vermurkste alles.
 
Soweit der Abenteuerbericht zum vorstehenden Video, es handelt sich hierbei um ein wahrhaftiges, ech Erlebnis und um keine Erfindung. Drhhp